Non-verbale Lernstörungen als Störungsmuster bei FASD und die Konsequenzen für den familiären und schulischen Alltag und den Ausbildungs- und Betreuungsbereich

Fortbildung für:
Eltern, Pflegeeltern, Pädagogen, Ausbilder

Dozentin: E. Scholz

Die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen aus der Gruppe der FASD-Betroffenen, die keine oder nur geringe Gesichtsveränderungen aufweisen, bilden den größten Subtyp und gehören zur „hidden population“, der verborgenen Untergruppe im FASD-Spektrum. Die zentrale Verursachung ihres Störungsbildes, zusammengefasst als non-verbale Lernstörung, wird allgemein verkannt mit erheblichen Folgen für die Betroffenen und ihre Bezugspersonen.
Dem soll mit diesem Vortrag entgegengewirkt werden. Neben der angestrebten Sensibilisierung für dieses Störungsbild werden auch konkrete Hilfestellungen empfohlen.

← zurück